WERTSYS auf dem Forum Z 2026: KI und Digitalisierung für moderne Wertstoffhöfe

Wie können kommunale Wertstoffhöfe effizienter arbeiten, Verwaltungsaufwand reduzieren und gleichzeitig den Bürgerservice verbessern? Genau um diese Fragestellungen drehte sich unsere Teilnahme am diesjährigen Forum Z in Aschaffenburg. Die zweitägige Fachtagung bringt seit vielen Jahren Entscheiderinnen und Entscheider aus kommunaler Verwaltung, Abfallwirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr pragmatische Lösungsansätze für die Herausforderungen der kommunalen Praxis – von Digitalisierung über Prozessoptimierung bis hin zum Einsatz Künstlicher Intelligenz. Für die Gerd Thom GmbH und unsere Software-Marke green4est solutions war die Veranstaltung die ideale Plattform, um unser digitales Verwaltungs- und Abrechnungssystem WERTSYS vorzustellen. Keynote von Joachim Schuh Ein besonderes Highlight war die Fach-Keynote unseres KI- und Entwicklungsexperten Joachim Schuh. Unter dem Motto einer modernen und zukunftssicheren Wertstoffhofverwaltung zeigte er, wie WERTSYS Kommunen dabei unterstützt, Verwaltungsprozesse zu digitalisieren, Abläufe zu automatisieren und Mitarbeitende im Arbeitsalltag spürbar zu entlasten. Die zahlreichen Gespräche im Anschluss machten deutlich: Viele Kommunen stehen vor denselben Herausforderungen – steigende Anforderungen, knappe personelle Ressourcen und der Wunsch nach mehr Effizienz. Digitalisierung, die in der Praxis funktioniert WERTSYS wurde speziell für die Anforderungen kommunaler Wertstoffhöfe entwickelt. Die Lösung digitalisiert den gesamten Annahme- und Abrechnungsprozess – von der Fahrzeugerfassung über die Gebührenabrechnung bis hin zur Auswertung. Dabei profitieren Kommunen unter anderem von: Das Ziel ist klar: weniger Verwaltungsaufwand, mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben auf dem Wertstoffhof. Starke Gespräche mit kommunalen Entscheidern Neben der Keynote bot das Forum zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Gemeinsam mit Geschäftsführer Björn Thom, KI-Experte Joachim Schuh und Patrick Stiebel aus Marketing und Vertrieb konnten wir viele wertvolle Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern kommunaler Einrichtungen führen. Besonders gefreut hat uns das große Interesse an praxisnahen Digitalisierungslösungen. Viele Besucher suchten keine theoretischen Konzepte, sondern Lösungen, die sich unmittelbar in den Arbeitsalltag integrieren lassen – genau dafür wurde WERTSYS entwickelt. Vielen Dank! Wir bedanken uns bei den Veranstaltern des Forum Z für die gelungene Organisation sowie bei allen Besucherinnen und Besuchern für die interessanten Gespräche und den offenen Austausch. Sie möchten mehr über WERTSYS erfahren oder eine persönliche Live-Demonstration vereinbaren? Sprechen Sie uns gerne an – wir zeigen Ihnen, wie moderne Digitalisierung auf dem Wertstoffhof aussehen kann: www.wertsys.de

Kommunale Digitalisierung 2026: Warum pragmatische Lösungen jetzt wichtiger sind als große Masterpläne

Die kommunale Digitalisierung steht an einem entscheidenden Punkt.Seit Jahren wird geplant, analysiert und strategisch gedacht – doch in vielen Städten und Gemeinden zeigt sich im Alltag ein anderes Bild: Zu wenig Personal, steigende Anforderungen, analoge Prozesse und Systeme, die nicht miteinander sprechen. Die große Vision der digitalen Verwaltung ist da.Was oft fehlt, ist der konkrete, spürbare Fortschritt im täglichen Betrieb. Und genau hier liegt die eigentliche Chance. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Ob Onlinezugangsgesetz, Smart City oder digitale Bürgerdienste – die Ziele sind klar formuliert.Doch ein Blick auf aktuelle Zahlen zeigt: Die Realität hinkt hinterher. Eigentlich sollten bis Ende 2022 rund 575 Verwaltungsleistungen digital verfügbar sein.2025 waren davon jedoch weniger als die Hälfte flächendeckend umgesetzt. Gleichzeitig zeigt sich ein weiteres Problem:Selbst dort, wo digitale Angebote existieren, sind sie oft nicht durchgängig nutzbar – Prozesse brechen ab oder enden doch wieder analog. Kein Wunder also, dass viele Bürger digitale Behördendienste noch gar nicht nutzen oder nur teilweise nutzen können. Warum große Strategien allein nicht ausreichen Natürlich braucht es langfristige Konzepte.Aber: Digitalisierung scheitert selten an der Vision – sondern an der Umsetzung im Alltag. Denn während über Plattformen und Gesamtlösungen gesprochen wird, entstehen die größten Reibungsverluste oft an ganz konkreten Stellen:• an der Kasse im Bürgerbüro• auf dem Wertstoffhof• bei der Abrechnung von Leistungen• beim Austausch von Daten zwischen Systemen Studien zeigen: Das eigentliche Problem liegt häufig nicht im digitalen Angebot selbst, sondern im fehlenden Zusammenspiel der Systeme im Hintergrund. Hier entscheidet sich, ob Digitalisierung wirklich funktioniert. Drei Hebel für sofort spürbare Entlastung Statt auf die perfekte Gesamtlösung zu warten, lohnt sich der Blick auf pragmatische Ansätze, die sofort Wirkung zeigen: Gerade in Bereichen wie Wertstoffhöfen oder kommunalen Einrichtungen entstehen täglich hunderte Vorgänge. Digitale Abrechnungssysteme sorgen hier für:• schnellere Abläufe• weniger Fehler• transparente Dokumentation• sofort verfügbare Daten Ergebnis: Weniger Aufwand für Mitarbeitende – und mehr Übersicht für die Verwaltung. Bürger erwarten heute einfache, schnelle und flexible Bezahlmöglichkeiten. Moderne Bezahllösungen in Kommunen bieten:• bargeldloses Bezahlen rund um die Uhr• mehrsprachige Benutzerführung• barrierearme Bedienung• klare und verständliche Prozesse Das verbessert nicht nur den Service, sondern entlastet auch die Mitarbeitenden vor Ort erheblich. Einer der größten Bremsfaktoren in der kommunalen Digitalisierung sind Insellösungen. Der Schlüssel liegt deshalb nicht immer in neuen Systemen –sondern in der intelligenten Verbindung bestehender Strukturen. Individuelle Schnittstellen sorgen dafür, dass:• Daten nur einmal erfasst werden müssen• Prozesse durchgängig digital ablaufen• Fehlerquellen reduziert werden• Transparenz entsteht Was Kommunen heute wirklich brauchen Die Erfahrung zeigt:Erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht mit dem großen Wurf – sondern mit funktionierenden Lösungen im Alltag. Was Kommunen heute brauchen, sind:• pragmatische, sofort einsetzbare Systeme• Lösungen, die sich in bestehende Strukturen integrieren• Technologien, die Mitarbeitende entlasten statt zusätzlich belasten• und Partner, die nicht nur liefern, sondern mitdenken Fazit: Digitalisierung beginnt im Alltag Die digitale Verwaltung entsteht nicht allein durch Strategiepapiere.Sie entsteht dort, wo Prozesse jeden Tag stattfinden. Wer heute gezielt an den richtigen Stellen ansetzt, schafft spürbare Verbesserungen – für Mitarbeitende, für Bürger und für die gesamte Organisation. Der Weg zur digitalen Kommune ist kein Sprung.Er ist eine konsequente Abfolge sinnvoller, funktionierender Schritte. Sie möchten wissen, wo in Ihrer Kommune die größten Hebel liegen?Sprechen Sie mit uns – wir zeigen Ihnen konkrete Ansätze, die sofort Wirkung entfalten.